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VFD-Rheinland-Pfalz
Berichte
Chief-Joseph-Trail PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Michel   

Chief Joseph Gedächtnis Trail, 17./18. September 2011

Erstmalig hat die Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saar des ApHCG den Chief-Joseph-Gedächtnis-Trail organisiert und durchgeführt. Wie das Original in USA wird auch der deutsche Trail von Station zu Station Jahr für Jahr fortgeführt. Das bedeutet, dass die Endstation dieses Jahr den Anfang im nächsten Jahr bildet und so ein Trail zumindest durch Rheinland-Pfalz/Saarland geführt werden kann, wer weiß – vielleicht einmal durch ganz Deutschland.

Die in diesem Jahr organisierte Strecke startete am Samstag, 17. September, in Hasselbach auf der Reitanlage CK-Appaloosa. Bei durchwachsenem Herbstwetter fanden sich 10 Teilnehmer aus ganz Rheinland-Pfalz pünktlich und gut gelaunt auf der Anlage ein. Nach Erledigung der Formalitäten und der durchgeführten tierärztlichen Kontrolle, die alle Pferde ohne Auffälligkeiten überstanden, ritt die Truppe pünktlich um 10.10 Uhr unter der Leitung von Peter Weschler los Richtung Womrath zur Reitanlage Helmut Bauer.

 

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Viele Ideen beim Workshop zum Internet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Angelika Hoyer   
Einen Tag lang zerbrachen sich in Bremen die Internetspezialisten der VFD den Kopf, um in den neuen Medien mehr Service und gute Bedienbarkeit zu bieten

Wie lässt sich ein modernes Marketingkonzept des Freizeitreiterverbandes im Internet deutlich machen? Das war Thema für Martina Gerndt, Vanessa Henning, David Wewetzer, Kirsten Raths, Christiane Ferderer, Rainer Temming  bei ihrem Workshop am 9. April mit  Nicola Grünewald von beauftragten Werbeagentur. Viele Ideen wurden zusammengetragen. In den nächsten Schritten geht es an die Umsetzung.

 
Protokoll Dialogveranstaltung 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Michel   

Vortrag v. Vanessa Hennig zum Download hier...

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VFD BUCKLES PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Michel   

Ab sofort sind die neuen VFD Buckels erhältlich!!!

Damenbuckle Silber Das kleinere Damenbuckle hat eine Breite von 9 cm und eine Höhe von 6,5 cm. Es ist aus versilbertem Neusilber gearbeitet, von Hand graviert und in der Mitte ist unser VFD- Logo. Seine ovale Form ist mit einer „Goldkette“ am Rand betont. Der Preis beträgt 59,00 €. Es gibt für Herren die Möglichkeit, dieses Buckle etwas größer zu bestellen. Der Preis beträgt dann 79,00 €.
Herrenbuckle Schwarz Das silberne, ovale Herrenbuckle lässt über und unter dem VFD- Logo ausreichend Platz für persönliche Gravuren (Pferdenamen, Festnamen, etc.). Es hat eine Breite von 11 cm und ist 8,5 cm hoch. Auch dieses Buckle ist aus Silbermetall gearbeitet und handverziert mit goldenen Blumen. Die Beschriftungsflächen sind goldfarben. Dieses Buckle kostet 99,00 €
Herrenbuckle Silber Das eher rechteckige, große schwarze Buckle mit einer Breite von 11 cm und einer Höhe von 8 cm ist mal ein ganz anderer Style- auf schwarzem Hintergrund sind Verzierungen aus Gold und Silber aufgearbeitet und auch das VFD- Logo ist in Goldfarben aufgesetzt. Bei der neuesten Ausgabe wird auf Höhe des linken Pferdekopfes noch ein wenig mehr silber eingearbeitet, damit das Schwarz nicht zu dominant scheint. Dieses Buckle ist für 149,00 € zu haben.

Zu beziehen sind die Buckles ab sofort bei www.Beartrek.de , VFD-Shop.

In Kürze stellen wir Euch hier auch noch passende Ledergürtel vor!!!

Viel Spaß mit dem neuen Gürtelschmuck, mit dem man überall einen guten Eindruck hinterlässt!!

 
Die Geländerittführerprüfung 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Reiss   

Die Geländerittführerprüfung
(ein Bericht von Manfred Reiss , Landessportwart Rheinland-Pfalz, VFD Übungsleiter, Wanderrittführer und Prüfer)
Reiten Weinberg LahnDie Ausbildung in der VFD sieht in der Reihenfolge nach dem Geländereiter den Rittführerstatus vor. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Den Geländerittführer, der per Definitionem Reiter in Tagesritten in bekanntem Gelände führt, oder 2. den Wanderrittführer, der nachdem noch der Wanderreiter abgelegt wurde, Reiter in Mehrtagesritten in unbekanntem Gelände führen soll.
Sicher fragen sich manche von Euch, wie denn eine Prüfung zu diesen Ausbildungsstufen überhaupt aussieht und welche Anforderungen gestellt werden.

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Die Prüfung zum VFD Geländerittführer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Reiss   
Die Prüfung zum VFD Geländerittführer
(von Manfred Reiss , Landessportwart Rheinland-Pfalz)
WARUM
ist die Ausbildung zum Geländerittführer erstrebenswert?
Wie oft kommt es vor, dass Freunde sich zusammentun und einen gemeinsamen Ritt unternehmen wollen, oder dass der Stammtisch einen gemeinsamen Ritt organisieren möchte? Es wird immer einer gesucht, der die Strecke kennt, oder in der Lage ist eine Karte zu lesen, der weiß, was man alles mitnehmen muss und wie man sich in Wald und Flur als Reitergruppe verhält. Manche hätten auch Spaß daran geführte Ritte als Nebenerwerb durchzuführen oder sie sind Gewerbetreibende und wollen die Gäste ihrer Wanderreitstation zur nächsten Station führen. Es gibt also viele Gelegenheiten, zu denen man nach dem Nachweis seiner Qualifikation als Rittführer gefragt werden könnte. Daneben ist es in der heutigen Zeit besonders wichtig, sich im eventuellen Haftungsfall, der schneller eintreten kann als man es sich wünscht, nicht gleich einer Existenzbedrohung gegenüber zu sehen. Eine entsprechende Versicherung durch die VFD und der Nachweis der Fachkunde durch den Geländerittführerausweis können hier eine wichtige Rolle spielen.
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Saisoneröffnungsritt des Stammtisches Rhein-Mosel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andrea Probstfeld   
Mitte April trafen sich einige aktive Stammtischler zum Saisoneröffnungsritt 2010. Nachdem im letzten Jahr das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte und der Ritt ausgefallen war, herrschten dieses Jahr die besten Bedingungen. Selbst die Sturmschäden von „Xynthia“ waren so beiseite geräumt worden, dass die 22 Reiter und Reiterinnen sich auf den dreistündigen Weg durch das wild-romantische Elztal mit ungefähr 15 Bachdurchquerungen und tollen Aussichten auf die Burgen Eltz und Pyrmont machen konnten. Auch die jüngeren Pferde fügten sich toll in die Gruppe ein und so erreichten alle glücklich die Wanderreitstation Pyrmonter Höfe, wo schon ein leckeres Essen auf die hungrigen Stammtischler wartete. Dann ging es über die Maifeldhöhen zurück zum Ausgangspunkt nach Pillig. Alle waren sich einig, dass dies ein besonders gelungener Saisonauftakt war!
 
Dialogtagung April 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Michel   
DialogtagungAm 11. April 2010 fand die dritte DialogTagung der Stammtischleiter der VFD Rheinland- Pfalz wieder auf der Studentenmühle bei Montabaur statt.

Hierzu kamen die Leiter und/ oder Vertreter von acht Stammtischen, der erste Vorsitzende Hanspeter Hartmann, der zweite Vorsitzende Rüdiger Schnug, der Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit und Presse Hans Michel und die Fahrsportbeauftragte Anja Michel zusammen.
Zwar wurde der Termin bereits in der ersten Ausgabe der Pferd & Freizeit 2010 angekündigt, die Einladungen wurden jedoch etwas spät versandt und auch der Termin am Weißen Sonntag stellte sich als problematisch dar.
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Reitsportmesse Koblenz März 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martina Markgraf   

VFD-StandAm 27.03. und 28.03.2010 fand die Reitsportmesse in Koblenz statt.

Die VFD war, wie die Jahre zu vor, mit einem Messestand vertreten, der von den

VFD-Mitgliedern vom Stammtisch Rhein-Mosel betreut wurde.

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Westernreitkurs am 20. und 21.03.2010 mit Dagmar Breitbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martina Markgraf   

Bei nicht ganz so schönem Wetter (gelobt sei die Reithalle) fanden sich 8 Teilnehmer auf der Reitanlage Scheidterhof in Kobern-Gondorf ein, um an einem zweitägigen Westernreitkurs mit Dagmar teilzunehmen.
Die Pferde wurden gut verpackt in Regendecken,  in Paddocks untergebracht.
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GR-Reiterpass Prüfung PDF Drucken E-Mail
Reiterpass_Januar2010_1
Reiterpass Januar2010 1

 

Schweighausen – Ponyhof-Ludwig

 

Am 31.01.2010 legten 6 winterfeste Reiterinnen ihre Prüfung zum Geländereiter ab.

An zwei Januarwochenenden wurde unter der Leitung der ÜL Melanie Dietz, fleißig

gepaukt und natürlich auch viel Praktisches geübt. Das Wetter im Januar erhöhte die Anforderungen zwar, aber Pferde und auch Reiter sahen sich den Aufgaben durchaus

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Workshop Reiten und Pferdeausbildung PDF Drucken E-Mail

 

Rückentraining mit Biegen und StellenO PICA PAU TRANSPARENT

 

Gut vorbereitet in die neue Saison!
Wir halten unsere Pferde auch im Winter fit, bilden Jungpferde aus und entwickeln Ausbildung weiter. Dieses Arbeiten mit den Pferden, das sukzessive die ganze Herde betrifft, ist so vielfältig und spannend, das wir einen Workshop daraus generiert haben. So können auch Zuschauer und in begrenztem Rahmen auch andere mit der Ausbildung ihrer Pferde befasste Reiter teilnehmen.

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RP Landessportwart auf der Spoga Horse PDF Drucken E-Mail
Foto: Equitrends

 

VFD auf der Spoga Horse in Köln

 

Auf der internationalen Fachmesse für Pferdesport, der SPOGA Horse, waren die Erfahrungen der VFD sehr gefragt. Der Landessportwart Manfred Reiss, vertrat den 1. Vorsitzenden des Bundesverbandes Hanspeter Hartmann auf dem "roten Sofa" in Köln. Die Vertreter der EWU und der IPZV diskutierten in einer Talkrunde vor dem versammelten Fachpublikum

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Ein Pälzer der Auszog das fürchten zu lernen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anonym   
Gemütlicher Genießerritt im Goldenen Oktober
durch den Naturpark Rhein-Westerwald
VFD-Prüfungsritt zum Wanderrittführer

Oder ein Pälzer der Auszog das fürchten zu lernen.


Anno 2009 es war Spätjahr, die Blätter fielen von den Bäumen und alles bereitete sich auf den Winter vor. Da trug es sich zu, dass ein tapferer Pälzer Geselle sich aufmachte um den sagenumwobenen Titel des Wanderrittführer VFD zu erlangen. Er begab sich im Vorfeld in die harte Schule einer allerorts bekannten Gift-und Kräuterhexe, Namens Silke. Dort wurde er mit öder Theorie bis spät in die Nacht hinein malträtiert. Kilometerlange, oft nächtliche Ausritte steigerten seine Kondition. Mit Liedertexten am Lagerfeuer wurde sein Schlafdefizit ständig erhöht. Kurz um, jetzt wusste er was schmerzen sind. Doch was Pälzer nicht tötet, härtet sie ab.
Durch diese strenge Schule gestärkt, wagte er sich todesmutig in den Rachen des zweiköpfigen Drachen(in Form von Rüdiger und Assistent Manfred)
Es zog den Pälzer in den schönen Westerwald, denn in dem grünen Herz des Mittelgebirges, trieb der Drachen sein Unwesen. Unterwegs gesellten sich zwei Weggefährten dazu. Mit ihren untrüglichen Jagdinstinkten spürten sie den Drachen schnell auf und verfolgte ihn bis zu seiner Höhle, Namens Bonefeld. Dort forderte sie ihn zum Duell. Doch siehe da, das vermeintliche Monster schwenkte die weiße Fahne (oder grün/gelbe?) und bot einen Handel an.
Er sprach: Erfüllt mir meine Wünsche, dann gebe ich euch was ihr begehrt.
Die drei Anwärter ließen sich auf den Handel ein. 3 Tage wurden für die schwere Prüfung veranschlagt um die begehrte Auszeichnung zu erhalten. Doch leider fiel noch vor dem ersten Tag das treue Streitross des Gefährten Peter aus. So waren es nur noch zwei. Aber dieser Kamerad ließ seine Freunde nicht im Stich. Er begab sich in eine Kutsche aus Blech und war immer vor Ort wenn man ihn brauchte.
Die erste Aufgabe die es zu erfüllen galt, war eine Gruppe von unzivilisiertem Gesindel vom Birkenhof nach Arienheller zu geleiten und ein bisschen Kultur beizubringen. Gar nicht so einfach alle bei Laune zu halten und den immensen (Wissens) Hunger des Drachen zu stillen. Dabei noch auf dem rechten Weg zu bleiben und keinen zu verlieren. Der Pälzer schmiedete Pläne um die Strecke zu bewältigen und die Aufgaben zu meistern. Sie mussten einige Abenteuer im finsteren Wald, über windigen Höhen und an kalten Bachläufen überstehen. Der Zweiköpfige Drache ließ nichts unversucht um die armen Gesellen ins verberben zu schicken.
Doch unser Pälzer stellte sich gar nicht so ungeschickt an. Der Drache hüllte sich in ein Neon gelb/grünes Tarncape, sein Assistent musste sich mit einer gleichfarbigen Tarnkappe begnügen. Doch davon ließ sich unser Pälzer nicht beeindrucken. Er fand mit Hilfe von seinem guten Geist: Namens Peter, immer die richtigen Worte und am Ende, nach 32km auch das Ziel. Auf dem Gut Arienheller wurden alle fürstlich empfangen und gebührlich gebettet.
Den Zorn des Drachens, stillte der Pälzer durch ein kühles Blondes. Am nächsten Tag zog es die Truppe wieder zurück zum Birkenhof. Auf dieser Etappe konnte sich unser Pälzer zurücklehnen und den nächsten Anwärter auf die Auszeichnung gewähren lassen.
Im Birkenhof angekommen wurde dann gnadenlos das Gehirn der Prüflinge ausgesaugt. Der Zweiköpfige Drache ergötzte sich an dem Anblick der rauchenden Köpfe. Hier dachte der Pälzer oft an seine Lehrerin Silke. Hätte er der Giftmischerin nur mehr Gehör geschenkt, dann hätte er bestimmt locker einen Zaubertrank brauen und damit den Drachen ins Land der Träume schicken können. Doch so musste er die Qualen des Fragebogens erdulden.
Am kommenden Tag zogen sie wieder aus, um dem Drachen noch eine Lektion zu erteilen. Jetzt waren sie zu dritt, denn eine Amazone Namens Rike hatte sich angeschlossen. Starke Verstärkung für die Kandidaten. Bis die Fliegen fetzen war ihr Motto.
Also quer durch den Wald zum Gulasch und zurück. Das Stöckelwild durfte leider nicht erlegt werden. Das Ungetüm stellte unsere Helden noch auf die eine oder andere Probe. Aber Gemeinsam kamen sie ans Ziel. Mit Charme oder Frechheit wurden alle Aufgaben gelöst. Null Problem.
Im Birkenhof wurde dann bekannt gegeben welche Anwärter nun den Titel tragen dürfen. Dass dieser nicht leichtfertig vom Drachen rausgegeben wird zeigt die Tatsache, dass es einer leider nicht geschafft hat. Dieser muss sich nochmal der Herausforderung stellen.

Anonym
 
Ranch Ropen in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Ranch Ropen in Deutschland
Vor ca. 7-8 Jahren kannten in Deutschland nur ganz wenige den Begriff Ranch Ropen.  In der Zwischenzeit hat sich viel verändert. Es gibt bereits mehrere Ranch Roping Schulen und in diesem Jahr findet sogar das 3. europaweite Treffen der Ranch Roper statt. Es haben sich bereits Roper aus der Schweiz, Österreich, Ungarn und natürlich aus Deutschland gemeldet haben.  

Was ein Cowboy ist, weiß in Deutschland fast jedes Kind. Was aber ist ein Vaquero? Das Wort kommt aus dem Spanischen und ein Vaquero ist ebenfalls ein Cowboy, allerdings mit spanischem Ursprung. Die Vaqueros kommen also aus Gebieten in Amerika, die spanisch oder überwiegend spanisch besiedelt wurden, wie z.B. Neu-Mexiko oder Kalifornien. Und genau diese Vaqueros pflegen die Kunst des Ranch-Ropens.  

Die Vaqueroreiterei demonstrierte deutlich den Unterschied zur Western-Gebrauchsreiterei, wie wir sie in Deutschland oft sehen und erleben. Damit ist nicht nur das Äußerliche gemeint wie die Kleidung, der andere Hut, die Zäumung und Sattelung der Pferde, sondern auch die Reitweise.
Nicht alles, was früher war, war auch besser und gut. So ist es auch mit der Westernreiterei. Peter M. Gordon zitierte immer seinen Vater, der nach Amerika einwanderte und der da sagte:
„Ich sah vor meinem inneren Auge jene Cowboys, ihre schlecht gerittenen, von Satteldruck gezeichneten Pferde. Es gab keine Reitkunst, sondern lediglich Hirten, die zwar auf ihren Pferden lebten, sich aber um Feinheiten wie Gymnastizierung und natürliche Anmut des Pferdes keine Gedanken machten.“

Soweit Amerika, aber was passiert zur Zeit hier in Europa oder genau gesagt hier in Deutschland?
Im August dieses Jahres trafen sich zum 2. mal in Keldenich in der Eifel die Westernreiter, die von der Reit- und Lassokunst der Vaqueros fasziniert sind.  
Wer Reitkunst im praktischen Einsatz am Rind sehen wollte, der war bei diesem Treffen richtig. Das Treffen war nicht nur eine rein deutsche Veranstaltung. Aus Österreich traf eine Gruppe unter der Leitung der 1. österreichischen Roping-Schule ein, aus der Schweiz kam eine weitere Ranch-Roping-Gruppe. Insgesamt waren etwa 30 Teilnehmer angereist, unter anderem auch der alte Europameister Klaus Wetzel aus Siegen und der neue Europameister Walti Gisler aus der Schweiz. Viele der Teilnehmer kannten sich bereits, neue ‚Ranch Roper kamen hinzu.

Was aber fand da eigentlich statt auf dem Hubertushof in Keldenich? Wozu waren die Vaqueros angereist?
Grundsätzlich ging es um Rinderarbeit mit und ohne Lasso.  
So wurde zunächst eine Rinderherde von ca. 20 Köpfen von einer Weide auf den Veranstaltungsplatz umgetrieben. Hier stellte sich für die Teilnehmer die Aufgabe, diese Rinder zu „settlen“, also zusammenzuhalten und Ruhe in die Herde zu bringen. Ca. 20 Reiter stellten sich in gebührendem Abstand um die Herde auf. Nicht aus Angst vor dem Bullen, sondern um den Rindern zu zeigen:  „Bleibt hier, dann habt ihr eure Ruhe.“ Erst danach wurden Pferde und Rinder aneinander gewöhnt. Jeweils ein Reiter näherte sich der Herde und teilte sie, indem er mitten hindurch ritt. Auch hier wieder: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Kein Rind brach aus, kein Pferd sprang ängstlich weg.

Jetzt war schon deutlich zu spüren, dass zwischen Herde, Reitern und Pferden eine Verbindung entstanden war, sodass die nächste Aufgabe angegangen werden konnte:
Ein einzelner Reiter umkreiste die Herde und trennte dann ein einzelnes Rind, ein Kalb oder eine Kuh aus der Herde ab, indem er sich in immer enger werdenden Kreisen in die Herde begab und das ausgesuchte Tier abdrängte.

Jetzt waren die Rinder und Pferde so aneinander gewöhnt, dass auch Ranch Cutting durchgeführt werden konnte. Ein Tier wurde aus der Herde gedrängt und der Abstand zwischen Herde und Rind vergrößert. Da der Reiter versuchte, möglichst parallel zum abgesonderten Rind zu bleiben, konnte er fast nur Schritt reiten. Machte das Rind eine Wendung, machte auch er eine Wendung in Richtung Rind. Es war erstaunlich, mit welcher Ruhe das alles ablief, wenn man sonst immer die blitzschnellen Aktionen beim Cutting im Sport vor Augen hat. Es ging eben um Rancharbeit nach dem Motto von Bob King: „Hold the meet.“ Dieses Motto, dass in seinem Ursprung rein wirtschaftlich gedacht war, hat einen Arbeitsstil entwickelt, der heute auch dem Tierschutz gerecht wird.     

Erst zum Schluss lösten die Vaqueros als Krönung ihre Ropes vom Sattel und zeigten ihre Kunst mit dem Lasso. Um die Rinder nicht unter Stress zu setzen,  wurden nur „Brake away“ Hondas benutzt, d.h. Lassos, die sich öffnen, wenn das Rind daran zieht. Es war schon faszinierend zu sehen, wie so ein Lasso durch die Luft fliegt und über dem Kopf eines Rindes landet. Wenn man genau hinsah, dann konnte man auch die Unterschiede der einzelnen Würfe erkennen, sei es Right Arm oder Overhead, Houlihand, oder Backhand, De Viento oder Ocean-Wave. Hin und wieder versuchten auch Teilnehmer mit Erfolg, ein Rind nicht am Kopf, sondern am Hinterbein zu fangen. Es funktioniert wirklich: Man muss nur wissen wie und man muss üben. Aber dazu gibt es ja eine Lassoschule wie z.B. die Alte Eifelschule von Reinhold Schmidbauer-Gößling. Weitere Informationen unter Telefon 06593 809260 oder www.Alte-Eifelschule.de
 
Naturführer zu Pferd PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Eine zündende Idee hatte die Volkshochschule Neustadt an der Weinstraße, die 2009 – erstmalig im Bundesland Rheinland-Pfalz – für diese Marktlücke eine Ausbildung zum Berittenen Naturführer angeboten hat. Gefördert wurde der 120 Unterrichtseinheiten umfassende Lehrgang durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz und den Europäischen Sozialfonds. Der Pilotkurs begann im Februar 2009 und brachte zwölf erfolgreiche Absolventen hervor, die Ende Oktober ihre Prüfung bestanden und die in Überzahl VFD-Mitglieder sind. Anders als erwartet, kamen die Teilnehmer nicht alle aus Rheinland-Pfalz, sondern reisten von Hamburg bis Ulm einmal monatlich in das südpfälzische Queichhambach bei Annweiler, um Biologen, Geologen, Geschichtskundigen und Pädagogen das Handwerkszeug für beschauliche Naturführungen zu entlocken.
Ganz unterschiedlich sind durch persönliche Vorerfahrungen die Schwerpunkte der frischgebackenen Naturführer, die nun ihre neuen Fertigkeiten vom Pferd aus an den Reiter bringen. Tom Landgraf, leidenschaftlicher Jäger aus Rheinhessen, zeigt in seinem Revier Tierspuren und die Lebensweise des Wildes, der Biebertaler Ritterturnierbestreiter Fritz Junginger hat sich unter anderem auf den in seiner Heimat ansässigen Biber spezialisiert und Susanne Vorländer aus Kaltenholzhausen zeigt in Rittpausen die Magie der Bäume und lädt zum Meditieren ein. Kreativität fördern und fordern die Berittenen Naturführer. Heike Rössiger aus dem Saarland lädt ihre Gäste dazu ein, ein keltisches Schutzamulett zu basteln (vielleicht fällt man damit nicht vom Pferd?) und mit Birgit Reinhardt können Naturfreunde einen detailgetreuen Minimeiler bauen, der nur gelingt, wenn sie vorher ihren charmanten urpfälzer Dialekt verstehen. Welche Themen auch immer die Berittenen Naturführer aus ihrer Region herausgreifen – ein Ziel haben sie doch alle: Dem Reiter die Augen öffnen und die Sinne für die Natur und die Landschaft von der Vergangenheit bis in die Gegenwart schärfen.

Wer mit einem Berittenen Naturführer auf Tour reiten will, erfährt mehr auf der Internetseite www.natur-mit-pferd.de . Ein neuer Kurs zum Berittenen Naturführer startet in Kürze, durchgeführt von der Volkshochschule Neustadt an der Weinstraße, Informationen dazu gibt es bei Antje van Look, Tel.: 06321 855 564 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

BU
Eichelbrot: BU: Haben Sie schon einmal Eichelbrot gegessen? Naturführer zu Pferd wissen nicht nur Ihren Wissenshunger zu stillen.

NF Pflüge: BU:  Landwirtschaft war früher ohne  Pferd nicht möglich – wie damals die Bauern ihre Felder bestellten, erklärt Naturführer Wilfried Reinhardt.

Eine zündende Idee hatte die Volkshochschule Neustadt an der Weinstraße, die 2009 – erstmalig im Bundesland Rheinland-Pfalz – für diese Marktlücke eine Ausbildung zum Berittenen Naturführer angeboten hat. Gefördert wurde der 120 Unterrichtseinheiten umfassende Lehrgang durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz und den Europäischen Sozialfonds. Der Pilotkurs begann im Februar 2009 und brachte zwölf erfolgreiche Absolventen hervor, die Ende Oktober ihre Prüfung bestanden und die in Überzahl VFD-Mitglieder sind. Anders als erwartet, kamen die Teilnehmer nicht alle aus Rheinland-Pfalz, sondern reisten von Hamburg bis Ulm einmal monatlich in das südpfälzische Queichhambach bei Annweiler, um Biologen, Geologen, Geschichtskundigen und Pädagogen das Handwerkszeug für beschauliche Naturführungen zu entlocken.

Ganz unterschiedlich sind durch persönliche Vorerfahrungen die Schwerpunkte der frischgebackenen Naturführer, die nun ihre neuen Fertigkeiten vom Pferd aus an den Reiter bringen. Tom Landgraf, leidenschaftlicher Jäger aus Rheinhessen, zeigt in seinem Revier Tierspuren und die Lebensweise des Wildes, der Biebertaler Ritterturnierbestreiter Fritz Junginger hat sich unter anderem auf den in seiner Heimat ansässigen Biber spezialisiert und Susanne Vorländer aus Kaltenholzhausen zeigt in Rittpausen die Magie der Bäume und lädt zum Meditieren ein. Kreativität fördern und fordern die Berittenen Naturführer. Heike Rössiger aus dem Saarland lädt ihre Gäste dazu ein, ein keltisches Schutzamulett zu basteln (vielleicht fällt man damit nicht vom Pferd?) und mit Birgit Reinhardt können Naturfreunde einen detailgetreuen Minimeiler bauen, der nur gelingt, wenn sie vorher ihren charmanten urpfälzer Dialekt verstehen. Welche Themen auch immer die Berittenen Naturführer aus ihrer Region herausgreifen – ein Ziel haben sie doch alle: Dem Reiter die Augen öffnen und die Sinne für die Natur und die Landschaft von der Vergangenheit bis in die Gegenwart schärfen.

 

Wer mit einem Berittenen Naturführer auf Tour reiten will, erfährt mehr auf der Internetseite www.natur-mit-pferd.de . Ein neuer Kurs zum Berittenen Naturführer startet in Kürze, durchgeführt von der Volkshochschule Neustadt an der Weinstraße, Informationen dazu gibt es bei Antje van Look, Tel.: 06321 855 564 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

 

BU

Eichelbrot: BU: Haben Sie schon einmal Eichelbrot gegessen? Naturführer zu Pferd wissen nicht nur Ihren Wissenshunger zu stillen.

 

NF Pflüge: BU: Landwirtschaft war früher ohne Pferd nicht möglich – wie damals die Bauern ihre Felder bestellten, erklärt Naturführer Wilfried Reinhardt.

 
Albert-Knaus-Stiftung und Initiative Grenzland-Reiter e.V PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Schulterschluss: Albert-Knaus-Stiftung und Initiative Grenzland-Reiter e.V. arbeiten gemeinsam für Mensch, Pferd und Natur

Knaus„Das Bild des Wanderreiters, der bei Wind und Wetter, den Schlapphut ins Gesicht gezogen, seine Tage im Sattel und die Nächte im Freien verbringt, ist nicht zeitgemäß“, sagt Albert Knaus. Der „Europa-Wanderreiter“ ist Gründer einer gleichnamigen Stiftung deren Ziel es ist, Projekte zu fördern, die das Reisen zu Pferd als ein kulturelles Erbe der Menschheit verstehen. In diesem Sinne tätig sind auch die Mitglieder der Initiative Grenzland-Reiter e.V., die sich unter anderem für die Ausbildung von Berittenen Naturführern in Deutschland einsetzen. Auch die Ausschreibung des Titels einer „Reiterfreundlichen Gemeinde in Rheinland-Pfalz“ geht auf das Engagement des Grenzland-Reiter e.V. zurück.

„Die Grenzland-Reiter haben in vergleichsweise kurzer Zeit Beachtliches erreicht“, lobt Albert Knaus, der seinen Ruf als „Europa-Wanderreiter“, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, Kerstin Hüllmandel, unter anderem bei einem 3.300 Kilometer langen Pilgerritt von Iphofen nach Santiago de Compostela gefestigt hatte. Seither widmen sich beide der Organisation von anspruchsvollen Urlaubs-Angeboten für Wanderreiter. Ziele waren u.a. Venedig (mit Alpenüberquerung, 890 km), die Insel Rügen (1.300 km), Wien (über die Tschechische Republik, 900 km), Ostpreußen/Masuren (400 km Kulturritt) und der Lago Maggiore (Hochgebirgsritt, rund 400 km in der Schweiz). Die Albert-Knaus-Stiftung für das Reiten in freier Natur ist seit dem 27. Juli 2005 als eine gemeinnützig-wohltätige Einrichtung durch den Freistaat Bayern anerkannt.

Dass die vielfältigen Erfahrungen und Kontakte, über die Knaus und Hüllmandel durch ihre Aktivitäten und als Wanderreitführer FN und Wanderreitausbilder des ETCD (Erster Trekking Club Deutschlands e.V.) verfügen, den Projekten der vor rund fünf Jahren gegründeten Initiative zu Gute kommen, liegt auf der Hand. Im Gegenzug profitiere die Albert-Knaus-Stiftung unter anderem von dem öffentlichen Interesse, das die Arbeit der Grenzland-Reiter begleitet: „Albert Knaus gründet keine Akademien und vergibt keine bunten Diplome“, heißt es in einer Stellungnahme des Grenzland-Reiter.

Der Verzicht des ehemaligen Unternehmers auf große Gesten hatte den Ausschlag für die nun beschlossene Zusammenarbeit gegeben. „Das Erlebnis einer Reise zu Pferd, wie wir sie verstehen und anbieten, ist eine sehr intensive Erfahrung und bietet dem modernen Menschen eine ungewöhnliche Gelegenheit zu sich selber zu finden“, bestätigt Albert Knaus. Interessenten finden weitere Informationen und die Angebote beider Organisationen unter den Internetadressen www.Grenzland-Reiter.de, www.Historischer-Pfarrhof.de bzw. www.Berittene-Naturfuehrer.de

 
Sitzungs-Prokoll Mitgliederversammlung am 28.11.2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Auszug aus dem Sitzungs-Prokoll:


Ordentliche Mitgliederversammlung am 28.11.2009 in Rheinböllen

Eröffnung der Versammlung um 14:15 Uhr durch Hanspeter Hartmann (HPH)

TOP 1 – Begrüßung
Hanspeter Hartmann begrüßt die Mitglieder und eröffnet die Versammlung.

TOP 2 – Bericht des Vorstands

Der erste Vorsitzende, HPH, berichtet zu folgenden Punkten:

Arbeitskreistagung im Januar 2009 mit Rüdiger Schnug (RS)
Stammtischleitertreffen am 28.02./01.03.2009, auf dem viele Themen neu besprochen wurden. Auch 2010 soll es wieder ein solches Treffen geben, da die Stammtische die Keimzelle der VFD sind.
vier neue Stammtische wurden gegründet, die RS vorstellen wird.
Carl Rücker wurde als langjähriges Mitglied geehrt.
Teilnahme am Bundesbreitensportfestival
Kooperation mit Krämer: Eröffnung Megastore in Mainz
Kooperation mit Luchmann, nachdem diejenige mit Pullmann-Continental wegen Insolvenz hinfällig ist.
Ab 2010 soll es Bundesjugendspiele VFD geben
Franz Josef Welsch erstellt einen neuen Internetauftritt für die VFD LV RLP
Sehr positive Entwicklung bei Öffentlichkeitsarbeit und Pferd & Freizeit durch die Aktivitäten von Hans Michel.
Anja Michel ist neue Beauftragte für das Fahren.
RS wurde durch die Bundessportwartin zum Wanderrittmeister ernannt.
Rechtliche Belange, die aufgrund der Wachsamkeit in der Fläche durch den LV laufend bearbeitet werden, sind z.B. Grobschotter auf Wegen, unberechtigte Schilder
Ausbildung und Ausbildungsställe, aber auch Veranstaltungen wie Vet-Rallyes helfen der VFD für Wahrnehmung in der Öffentlichkeit

Bericht des Kassenwarts Michael Anhalt (MA) [...]

TOP 2 wird später fortgesetzt.

TOP 3 – Bericht der Kassenprüfer

Kassenprüfer empfehlen der Versammlung die Entlastung. Anja Michel schlägt die Entlastung des Kassenwarts vor.

TOP 4 – Entlastung des Vorstands

Die Mitgliederversammlung entlastet den Kassenwart einstimmig. Einzelentlastung, da die Kassenprüfer vorzeitig die Versammlung verlassen müssen. TOP 4 wird später fortgesetzt.

weiter TOP 2 – Bericht des Vorstands

Der zweite Vorsitzende, Rüdiger Schnug (RS), berichtet zu seiner Tätigkeit
Stellvertretung des ersten Vorsitzenden HPH
Wanderrittmeister
Beauftragter der Bundessportwartin
Mitglied im AK Wanderreiten
Mitglied im Entwicklungsteam Ausrüstungsgegenstände
Stammtischleitertreffen mit Rollenspielen zur Mitgliederwerbung und Aufkleberaktion
diverse Termine im Rahmen der Vorstandsarbeit: z.B. Natursport-Opening, wegen Radwegebau in Prüm
diverse Korrespondenz mit Bürgermeistern und Verbandsgemeinden. Es besteht das Angebot an die Kommunen im Vorfeld auf die VFD wegen Beratung zuzugehen.
Bundesbreitenfestival Salgen
Besuch mit Josef Grajewski bei Pferdesportverband in Kaiserslautern
diverse Stammtischbesuche
Telefonkonferenzen im AK Wanderreiten, Pflege der Wanderreitstationen im Internet;
Teilnahme an der erweiterten Bundesvorstandssitzung in Bad Salzschlirf;
Durchführung einer persönlichen Umfrage zum Thema Mitgliedsausweis;
Lehrgänge und Prüfungen; Vorträge

HPH drückt seinen Dank aus, dass RS ihn als im Landesvorstand deutlich entlastet.

RS kündigt an, dass der Landessternritt 2010 nicht auf Reitanlage Birkenhof im vorderen Westerwald, sondern auf der Dilligsmühle bei Kümbdchen/Simmern stattfinden wird. Der Termin wird kurzfristig neu bestimmt.

Bericht des Sportwarts Manfred Reiss (MR)

LV verfügt über 17 Prüfer, von denen 10 „aktiv“ sind;
Geschäftsstelle verzeichnete 86 Ein- und 20 Austritte (unter den Austritten, die stets nachtelefoniert werden, ist kein Austritt wegen Negativerfahrungen bekannt).
über 900 eingehende Anrufe mit vielfältigen Fragen und Beratungsbedarf.

positiv gelaufen sind: Kurse zum Begleit- und Reitbegleithund, ein Übungsleiter-Lehrgang mit 14 Teilnehmern, der Hippolinikurs (Kinderreitausbildung mit Konzept, das Übungsleitern als Zusatzqualifikation hilfreich ist und das MR auch im VFD Bund etablieren möchte), die Sportwarte-Tagung, die Arbeitskreis-Tagung Ausbildung, die Vergabe von Leistungsabzeichen (fünfmal Bronze, viermal Silber, siebenmal Gold)

nicht bzw. schlecht gelaufen ist das Thema Internetbeauftragter, aber MR bittet darum, Material für die von Herrn Welsch derzeit erstellte neue Seite an die Geschäftsstelle zu schicken.

Ausblick: Prüfereinstiegsschulung; Bundesprüferschulung;

Die Versammlung wird für eine Pause von 20 Minuten unterbrochen.

Bericht der Schriftführerin Claudia Schlunk (CS):

Vorstand hat sich zu drei Sitzungen getroffen; wesentliche Arbeit des Vorstandes hat jedoch, wie von den Einzelnen berichtet, außerhalb der Sitzungen stattgefunden.
Protokollführung sowie Koordination bzw. Artikellieferung für Verbandszeitschrift
Teilnahme am Stammtischleitertreffen sowie Bundesdelegiertenversammlung 2009
Sattelcodierung: fünf Veranstaltungen wurden gemeinsam mit RS durchgeführt (Bonefeld, Horhausen, Honerath, Wehr, Kastellaun), dabei insgesamt über 60 Sättel codiert; weitere Codieraktionen sind in Anbahnung

weiter TOP 4 – Entlastung des Vorstands

Anja Michel beantragt die Entlastung des Vorstands. Die Versammlung beschließt  einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen die Entlastung.

TOP 5 – Bericht der Beauftragten

Zunächst berichtet Ruth Hartmann (RH) von der Bundesdelegiertenversammlung vom April 2009, an der die Delegierten Josef Grajewksi, Ruth Hartmann, Johannes Barth, Heike Kirst und Claudia Schlunk teilnahmen.

Der Beitrag der Landesverbände an den Bund (Beitragsdrittel) wird nicht erhöht.
Bei einem AK kann jeder Interessierte mitarbeiten, es gibt keine feste Regel „je einer pro LV“, sondern es geht nach Qualifikation.
Kooperationen.
Förderung des Ostens, Gipfeltreffen „Go East“; siehe auch Dez-Ausgabe der P+F.
Jubiläumssternritt 2013 anlässlich 40jährigem Bestehen
Verleihung der Bronzenen Ehrennadel erfolgte an Josef Grajewksi

Bericht von Josef Grajewksi (JG)

Teilnahme am AK-Treffen auf Bundesebene u.a. mit Bearbeitung von Haftungsfragen: gebissloses Reiten; was ist im Rahmen Hufbeschlagsgesetz erlaubt; Erfordernis von Datenschutzbeauftragten im BV und in den LV.
Neuwahlen durch Bundesdelegiertenversammlung: Der alte Vorstand ist bis auf die Schriftführerin bestätigt worden, da Silke Dehe nicht wieder kandidierte. Neue Schriftführerin ist Kirsten Raths. Inzwischen trat der zweite Vorsitzende Volker Letzas auf der erweiterten Bundesvorstandssitzung zurück. Nachwahl ist erst bei nächster Bundesdelegiertenversammlung erforderlich, da Rücktritt innerhalb der 6-Monatsfrist.
zentrale Mitgliederverwaltung: JG stellt an die Versammlung folgende Fragen
Seid ihr auch Mitglied im Bundesverband?
Hat jemand etwas dagegen, wenn Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer an den Bundesverband weitergegeben würden (Verwendung für vereinsinterne Zwecke, Weitergabe an externe Dritte erfordert lt. Satzung die schriftliche Zustimmung des Mitglieds)?
Die Meldungen der Mitgliederversammlung Rheinland-Pfalz zeigt Meinungsbild pro Mitgliedschaft beim Bund bzw. Datenweitergabe an Bund. RS teilt als Ergebnis seiner eigenen Befragung per Mail mit, dass sich 70% für einen einheitlichen/zentralen Mitgliedsausweis und 16% dagegen aussprechen, 14% unentschieden sind. JG kann nicht nachvollziehen, warum manche Länder etwas gegen die Datenweitergabe an den Bund haben.
Besucherlenkungskonzept für Pfälzer Wald: es soll angabegemäß nicht zu Ausweis von Reitwegen kommen; VFD ist aktuell in Pfalz nicht gut/dicht aufgestellt; Hans Michel kann sich darum kümmern.
Kernzonen im Pfälzer Wald: hier gilt das Waldgesetz insoweit nicht, dass Wanderer/Radfahrer/Reiter sich nur auf ausgewiesenen Wegen bewegen dürfen. Diese Kernzonen sind mitunter recht groß.
Präsenz zeigen mit RS und MA bei Veranstaltung „Knappes Gut Natur“; viele haben sich eher auf Radfahrer als auf Reiter „eingeschossen“.
Grobschotter: wird aus wirtschaftlichen Gründen gemacht und nicht aktiv gegen Reiter, wird aber wegen der Reiter wohl auch nicht unterbleiben
drei Stammtisch-Vorträge zu Haftungs-, Reitrecht und Versicherungsfragen
Betretensbegriff: aufgrund der Änderungen im Bund wird evt. das Landeswaldgesetz novelliert.
Broschüre zum Reitrecht ist neu zu erstellen, dazu werden sich JG und MR zusammensetzen
JG regt an, die Protokolle an die Delegierten zu versenden, da diese nicht immer an den Vorstandssitzungen teilnehmen können. HPH merkt an, dass die Delegierten in die Vorstandsarbeit eingebunden sein sollen und eine Bereicherung für die Diskussion über anderen Blickwinkel sind.

JG möchte aufgrund seiner beruflichen Belastung die Beauftragung für das Reitrecht abgeben. HPH dankt ihm herzlich für die geleistete Arbeit, mit der er es geschafft hat, dass Rheinland-Pfalz von einem restriktiven zu einem ganz liberalen Land geworden ist. Für Vorträge an Stammtischen wird JG weiterhin zur Verfügung stehen.

Bericht Anja Michel (AM) als Beauftragte für Fahren

Sie wurde auf der letztjährigen Mitgliederversammlung ernannt und hat unverändert viele Vorsätze, wenngleich das Engagement durch zwei Unfälle im letzten Jahr beschränkt wurde. Das Diskussionsforum auf Natursport-Opening war aus Sicht von AM sehr erfolgreich (s. Newsletter I). Ein nächster Gesprächstermin findet am Mo, 30.11. statt.

Bericht Hans Michel (HM)

Beginn Öffentlichkeitsarbeit: Trippstadt, diverse Reitertreffen, Mund-zu-Mund-Propaganda.
Veröffentlichungen in der Pferdeland angestoßen mit mtl. VFD RP-Seite; Ziel ist es, noch zwei größere Zeitschriften wie Cavallo oder Reiterprisma zu interessieren.
Wegen Internetauftritt entstand über Christiane Claus Kontakt zu F-J Welsch
HM möchte die Region Pfalz bearbeiten und dort neue Stammtische gründen
„Newsletter“ so bearbeiten, dass die Mitglieder immer auf dem neuesten Stand sind.

HPH ergänzt eine weitere Zahl aus o.g. FN-Studie: 96% Reiter, 2% Fahrer, 2% beides.

Zum Thema Newsletter fügt HPH an, dass Mitglieder und Stammtische zu Beiträgen dafür aufgerufen sind, da ohne Zulieferungen gar nichts läuft!

Veröffentlichungen sollen laufend auf der Internetseite erfolgen, analog der durch Angelika Hoyer gepflegten Startseite des Bundesverbandes.

Martina Markgraf ist neue Marketingbeauftragte für den Bundesverband sowie Mitglied im Stammtisch Rhein-Mosel. Sie berichtet als Mitglied im Equipment-Team, in dem zusammen mit Stefan Luchmann diverse Ausrüstungsgegenstände entwickelt und getestet werden.

Sättel: äußerlich wie normaler Westernsattel, jedoch mit beweglichem Kunststoffbaum (Entwicklung aus USA; „Equiflex“), weiter nach unten gezogener Gurtung mit zwei unabhängigen Aufhängungen, spezieller Polsterung; in drei Qualitätsausführungen (1800 / 2500 / 3200 EUR); mehrfach wurde beobachtet, dass sich bessere Rückenmuskulatur aufbaut und die Pferde lockerer/besser laufen.
RS betont an dieser Stelle, dass sich der Vorstand damit nicht gegen Sättel von Rieser oder anderen Herstellern ausspricht.
Satteltaschen von Ortlieb (in Insolvenz, daher künftig anderer Hersteller), künftig auch Vorderpacktaschen;
künftig auch für vorne eine Rolle mit Poncho sowie integriertem Sattelüberzug
neue Jacke kann wieder bestellt werden.

Uli Fürst regt Entwicklung einer Weste mit vielen Taschen an

HPH erwähnt die Zusammenkunft mit Fred Rai, der den Text des VFD-Liedes (entstammt dem Wettbewerb innerhalb der Mitglieder) vertont hat.

TOP 6 – Verschiedenes

Es liegen keine Anträge vor.

HPH dankt allen Besuchern der diesjährigen Mitgliederversammlung und schließt die Versammlung um 18:00 Uhr.

 

 
Wanderrittführer-Prüfung im Naturpark Rhein Westerwald PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lissi Stuppi   

1Ein besonders schönes Stück Natur. Eingebettet in die grünen Weiten des Westerwaldes und begrenzt durch den romantischen Rhein im Westen, gehört der Naturpark Rhein-Westerwald zu dem grünen Herz der Mittelgebirgsregion. Belebende Frische und unverbrauchte Landschaften gehen hier Hand in Hand mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Festen und schönen Traditionen. Die Jahreszeiten bilden den farbigen Rahmen für Aktivitäten zwischen den Fernwanderwegen RheinSteig und Westerwald-Steig.

So ist es zu lesen auf den Touristen HP die ich mir im Rahmen meiner Wanderrittführer Prüfung zur Infogewinnung angeschaut habe. Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Die sehr abwechslungsreiche Landschaft und die tollen Quartiere haben mich überzeugt, hier des Öfteren mal zu reiten.

Aber fangen wir von vorne an.

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